Alle weiteren Termine 2020 abgesagt

Wie zu erwarten, entfällt auch das Laternelaufen für die Kinder. Es ist der FF Ohe nicht möglich, die Einhaltung der Hygieneregeln sicherzustellen und den behördlichen Auflagen nachzukommen. 

Wir hatten nach Absage der Sonnenwendfeier über eine Wintersonnenwendfeier nachgedacht, aber die Planungen aufgrund der Coronakrise mittlerweile verworfen.

Wir sind gespannt, wann wir wieder eine öffentliche Veranstaltung durchführen können.

Haltet durch, wir sehen uns bald wieder!

Absage des Reinbeker Wandertags der FF Ohe

Traditionell schnüren die Oher am letzten Sonntag ihre Wanderschuhe und genießen am an dem Tag die herbstliche Natur rund um ihren Ortsteil. Dieses Jahr muss auf Grund der Pandemie aufs Wandern und das gemütliche Miteinander im Anschluss am Feuerwehrhaus verzichtet werden! Sehr schade!

Auch der Laternenumzug am ersten Freitag im November ist akut gefährdet! Wir melden uns rechtzeitig an dieser Stelle.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Feuerwehr Ohe

Reinbeks Feuerwehren im Waldbrandtraining

Gemeinsam führen die Reinbeker Wehren Ohe, Reinbek und Schönningstedt ein Waldbrandtraining mit professioneller externer Unterstützung durch.
Dafür werden im Laufe des Samstags, den 22.08.2020 westlich der “Sonstkoppel” kleine Übungsfeuer auf freier Fläche kontrolliert entzündet. Da die Ortswehren mit ausreichend Personal und Löschwasser vor Ort sind, besteht für die Anwohner im Stadtteil Ohe keine Gefahr und kein Grund zur Beunruhigung.

Private Osterfeuer – nicht ungefährlich!

Es ist schade und dennoch verständlich, dass die öffentlichen Osterfeuer in diesem Jahr ausfallen müssen. Aber nicht alle wollen auf die Tradition verzichten und planen, im Familienkreis für etwas Wärme und Gemütlichkeit zu sorgen.

Osterfeuer gelten als Brauchtumsfeuer und sind in Reinbek am Ostersamstag grundsätzlich nicht verboten. Wer auf seinem Grundstück ein Lagerfeuer entzündet sollte folgendes beachten:

  • Eine geeignete Feuerstelle, wie ein Feuerkorb oder eine Feuerschale sind sinnvoll (bei “Bodenfeuer” – bereits aufgeschichtete Haufen einmal umschichten, wegen der Kleintiere! Keinen Abfall verbrennen!).
  • Lassen Sie das Feuer nicht unbeaufsichtigt!
  • Vermeiden Sie Funkenflug, indem Sie geeignetes, trockenes Holz verbrennen (wie im Kamin). Trockenes Brandgut erzeugt außerdem weniger Rauch, – wenn dieser Ihre Nachbarn belästigt, ist Ihr Osterfeuer ordnungswidrig!
  • Behalten Sie immer den Wind im Blick und entfernen Sie Brandlasten aus der Nähe Ihres Feuers, – halten Sie großzügigen Abstand zu Gebäuden, Gebüschen/Hecken und Fahrzeugen.
  • Schließen Sie die Fenster/Türen und informieren Sie Ihre Nachbarn bevor Sie dem Brauchtum nachgehen.
  • Wir empfehlen die Bereithaltung von geeigneten Löschmitteln, wie z.B. ein einsatzbereiter Gartenschlauch. Sollte etwas passieren oder Ihr Feuer gerät außer Kontrolle, so informieren Sie die Feuerwehr über den Notruf 112 – bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr!

Vielleicht verzichten Sie in diesem Jahr auch ganz drauf – das ist auf jeden Fall sicherer!

Wir wünschen frohe Ostertage!

Ausbildung im leeren Schulungsraum: FF Ohe bietet Webinars für ihre Mitglieder an

Ausbildung ohne Schüler. Auch das funktioniert.

Die Regelungen der Behörden zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus geht auch an den Feuerwehren nicht vorbei. Einsätze werden nach wie vor gefahren, die Fahrzeugbesatzungen so gut wie möglich getrennt. Im Feuerwehrhaus sind Funktionsträger zeitlich voneinander abgestimmt tätig, um die Bereitschaft aufrecht zu erhalten. Der sonstige Betrieb ruht.

Gerade haben neun Anwärter der FF Ohe ihre Grundausbildung bestanden, haben Lust auf mehr, wollen sich fortbilden. Deshalb bietet die FF Ohe jetzt Online-Seminare für ihre Mitglieder an. Die Ausbilder unterrichten vorübergehend ohne echtes Publikum. Dafür loggen sich die Mitglieder übers Internet in das Kursangebot ein und erhalten zumindest theoretischen Lehrstoff. Dabei lernen sie und können ihr Hobby auch in der Krise bedienen. Außerdem können sie etwas Abwechslung ins Wohnzimmer bringen.

Nach außerordentlichen Aktivitäten kam die verdiente Ehrung!

Feuerwehr Ohe ehrt den scheidenden stellvertretenden Ortswehrführer Sebastian Szymanski (38) mit dem Schleswig-Holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze. Alle wissen, hier ist nicht das Ende seiner FF-Laufbahn in Ohe.

Der scheidende Stv. Wehrführer Sebastian Szymanski bleibt aktiv in der FF Ohe und wurde bereits zum Sicherheitsbeauftragten gewählt. Für Einsätze steht er nach wie vor als aktiver Atemschutzträger an der Seite seiner Kamerad*innen

Bei Szymanski fällt auf, dass das was er getan hat, er bereits in jungen Jahren auf sich nahm. Schon vor der Familienplanung ist er in die Vorstandsarbeit eingestiegen. Zunächst hat er als Schriftwart mehr gemacht, als erwartet wurde. Hat in dem damaligen jungen Gremium maßgeblich zur Entwicklung der Feuerwehr Ohe beigetragen. Mit seinem Wirken sicherte er sich, ohne Zweifel der Kameraden, einen Posten in der Ortswehrführung. Seit der Jugendfeuerwehrzeit kennt er die FF Ohe, ihre Abläufe und auch ihre Macken. Kannte die Kameraden und ihren Wehrführer sehr gut und wusste, was verändert werden konnte, und vor allem wie.
Er unterstützte bei der Fuhrparkerweiterung, nahm sich der Mitgliederwerbung an und trug in vielerlei Hinsicht einen entscheidenden Teil zum Erfolg der Truppe bei.
Vieles in Konzepten, Bedarfsplänen und anderen Strategien stammte u.a. aus seiner Feder. Denn er leistete auch elf Jahre als Schriftwart im Gemeindewehrvorstand der Stadt Reinbek einen guten Job. Unermüdlich argumentierte er für den Standort der Reinbeker Ortswehr – nahm dabei Rückschläge aus der Politik als Ansporn für mehr Überzeugungsarbeit auf, um zusammen mit der Gemeindewehrführung letztendlich drei neue Feuerwehrhäuser für die ganze Gemeinde auf den Weg zu bringen.
Sebastian ist es gelungen, seine während der Amtszeit gegründete Familie zu umsorgen und die notwendige Energie für Einsätze, Übungen und Abendtermine nicht zu verschwenden. So ist er glücklich bei der Sache geblieben und hat bewiesen, dass Feuerwehr, Familie und Beruf zusammen passen. Er hat damit ausgedrückt: “macht etwas in Eurer Wehr, aber passt auf Euch auf!”
Sebastian, vielen Dank für Alles und weiterhin viel Erfolg und Freude in unseren Reihen!

Frischer Wind in der Führung der FF Ohe

Am 23.01.2020 trafen sich die 64 Mitglieder der FF Ohe zur Jahreshauptversammlung. Neben dem Jahresbericht des Wehrführers bestimmten drei Wahlen den Ablauf der Sitzung.

Zunächst wurde der Posten des stellvertretenden Ortswehrführers neu besetzt, den der bisherige Amtsinhaber Sebastian Szymanski zur Verfügung stellte. Die Mitglieder wählten sodann ziemlich eindeutig den Kandidaten Philip Willner (30), der zuvor u.a. als Gruppenführer den Vorstand unterstützt hat und seine Führungsstärke bereits unter Beweis stellte.

Auch der Posten eines Gruppenführers war vakant. Die Versammlung schickte hier den Kameraden Frank Satow (46) mit einem klaren Votum ins Rennen. Satow ist langjähriger Ausbilder bei der Feuerwehr Hamburg und wird sich nun auch vermehrt um die Geschicke der Oher Mitglieder kümmern. Ihm zur Seite stellte die Wehr noch einen stellvertretenden Gruppenführer – hier setzte sich Atemschutzgerätewart Tom Schmiedel (35) gegen zwei Mitbewerber durch.

Wehrführer Selke gratulierte und freut sich auf gute Zusammenarbeit. „Auch weiterhin haben wir Mitglieder in der Führung, für die Feuerwehr eine Herzensangelegenheit ist,“ und verweist auf seinen bisherigen Stellvertreter, der in zwölf Jahren deutlich gezeigt habe, wie sich Feuerwehr mit Beruf und Familie vereinen ließe. Sebastian Szymanski  (38) wurde zum Dank eine große Ehrung zu Teil. Kreiswehrführer Gerd Riemann zeichnete ihn mit dem Schleswig-Holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze aus. Alle sind sich sicher, “das ist nicht das Ende einer herausragenden Feuerwehr-Karriere.”

Im weiteren Verlauf der Sitzung ehrte Selke noch die Mitglieder Paul Menzel und Alexander Schrecklinger für zehnjährige Mitgliedschaft. Malte Schwenke, Felix Gapinski und Benjamin Plessner wurden zu Oberfeuerwehrmännern befördert. Über den Dienstgrad Feuerwehrmann freut sich Pascal Dehnbostel, der nach seinem Probejahr zuvor einstimmig von der aktiven Wehr aufgenommen wurde. Die Sportler der Wehr erhielten aufs neue die Auszeichnung Deutsches Feuerwehr Fitness Abzeichen in Bronze, Silber und Gold.

Auch die Gäste des Abends, wie z.B. Bürgervorsteher Kölsch, Mitarbeiter der Verwaltung und Kameraden der Nachbarwehren lobten die Leistungen der FF Ohe. Sie sind sicher, dass die Feuerwehr Ohe auch weiterhin verlässlich für Reinbeks Bürgerinnen und Bürger ausrückt, um zu helfen. Selke dazu: „nicht auf dem Erfolg ausruhen, sondern weiter die Wehr voranbringen und Kameradschaft halten!“

Anordnung eines Abbrennverbotes für Feuerwerkskörper in der Stadt Reinbek

ie “heißeste Nacht des Jahres” steht wieder bevor. Die FF Ohe bittet um Beachtung folgender Verhaltensregeln:

Anordnung eines Abbrennverbotes für Feuerwerkskörper in der Stadt Reinbek

Silvester in Ohe – Abstand zu den Reetdachkaten

Das Abbrennverbot für Feuerwerkskörper der Stadt Reinbek sagt u.a. aus, dass im Umkreis von 180 m um reetgedeckte Gebäude das Abbrennen von Raketen, „Römischen Lichtern“, sowie damit vergleichbar wirkender Feuerwerkskörper verboten ist. Anordnung hier klicken

Sollte etwas passieren, zögern Sie nicht den Notruf 112 zu wählen. Die Feuerwehr ist jederzeit für Sie einsatzbereit!

Guten Rutsch!

92-10-1 Neuer KdoW mit Sonderaufgaben

Im November 2019 wurde ein neuer Kommandowagen für die Freiwillige Feuerwehr Ohe in Dienst gestellt. Die FF Ohe ist eine von drei Ortswehren der Stadt Reinbek und verantwortlich für ein Einsatzgebiet von ca. 15 km² mit über 8000 Einwohnern. Im Schnitt rücken die 60 Kameradinnen und Kameraden zu ca. 110 Einsätzen im Jahr aus. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Unglücken und Suchaktionen im ausgedehnten Waldgebiet. Verletzte Personen mussten, teilweise über mehrere Kilometer, getragen werden, da die Wege nicht ausreichend befestigt sind, um diese mit Rettungswagen oder Löschfahrzeugen zu befahren. Dieses Problem wurde jetzt mit dem neuen KdoW angegangen: Neben der Standardbeladung nach NORM wird ein Rettungsrucksack (mit Defibrillator) und eine Schleifkorbtrage mitgeführt. Im Notfall kann diese auf der Ladefläche befestigt werden, um Patienten sicher zu transportieren. Für eine Betreuungsperson gibt es die Möglichkeit, sich direkt neben der Trage zu sichern. Der neue KdoW dient zusätzlich als Zubringer für Führungskräfte im Einsatzfall, sodass die Einsatzlage erkundet wird, während das erste Löschfahrzeug noch auf der Anfahrt ist. Im alltäglichen Gebrauch werden mit ihm ebenfalls Lehrgangs- und Dienstfahrten erledigt.

Darüber hinaus dient es zum Ziehen eines TSA-Waldbrand (mit einer TS, 1000m B-Schlauch sowie diverse Ausrüstung zur Brandbekämpfung). Um diesen “schweren” Anforderungen gerecht zu werden, musste ein entsprechend leistungsstarkes Fahrzeug ausgewählt werden: Die Mercedes Benz X-Klasse 350 d mit 190 kW (258 PS), Permanent Allrad und diversen Unterstützungs- und Sicherheitssystemen (z.B. Notbrems- und Spurhalteassistent, Differentialsperre) erfüllte in einer Ausschreibung alle geforderten Kriterien und konnte sich auch preislich gegenüber anderen Fahrzeugen durchsetzen. Die notwendigen Anpassungen wurden von Firma FK Parkentin (in Satow – MV) zur vollsten Zufriedenheit des Planungsteams durchgeführt.

 

 

Neuer KdoW für die FF Ohe

Kdow als X-Klasse (X 350 d) der FF Ohe

Da ist er – der neue 92-10-01 der FF Ohe!!!

Es ist ein Mercedes Benz X 350 d 4Matic geworden. Die Progressive Edition der X-Klasse. Der Pick-Up hat einen 190 kW (258 PS) starken Dreiliter-V6-Turbodiesel (auch von Mercedes – und nicht vom baugleichen Nissan Navara) unter der Haube. Das Aggregat entwickelt mit einstufigem Turbolader samt variabler Turbinengeometrie kräftige 550 Newtonmeter Drehmoment und verteilt seine Kraft über eine Siebenstufen-Automatik permanent auf alle vier Räder. Dieses Fahrzeug verfügt über viele wichtige (Sicherheits-)Extras und eine erweiterte rettungstechnische Ausstattung. Für Interessierte gibt es mehr dazu in den nächsten Tagen. Zunächst wünschen wir dem Gemeindewehrführer und der Mannschaft der FF Ohe stets gute Fahrt und immer eine gesunde Heimkehr!