Feuerwehr Ohe feiert Sonnenwende

Feuerwehr begrüßt den Sommer

Pünktlich am Tag der Sommersonnenwende wird die wärmste Jahreszeit in Ohe mit dem Sonnenwendfeuer eingeleitet. Hierzu lädt die Feuerwehr Ohe am 21. Juni ab 18 Uhr auf der Festwiese auf dem Gut Schönau, in Ohe ein. Wie in den vergangenen Jahren erwartet die Besucher ein gemütliches Lagerfeuer, Speisen, wie frischer Matjes und gegrillte Leckereien. Natürlich stehen auch wieder Cocktails und eine große Auswahl an Kaltgetränken bereit.. Für die kleinen Gäste gibt es eine Hüpfburg und die Jugendfeuerwehr Reinbek veranstaltet Spiele.

Aktion Sicherhalt im Haushalt am 07.05.2017

am Sonntag, den 07.05.2017 finden die Landtagswahlen in Schleswig-Holstein statt. Für den Wahlbezirk Ohe befindet sich das Wahllokal am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Ohe.

Diesen Tag nutzen wir dazu, Ihnen Tipps zum Thema Sicherheit im Haushalt zu geben.

11.00 Uhr Vorführung einer Fettexplosion

13.00 Uhr Löschen mit einer Löschdecke

14.00 Uhr Vorführung einer Fettexplosion

Zwischen den Vorführungen haben Sie die Gelegenheit, haushaltsübliche Löschmittel selbst zu erproben und einen kleinen Snack zu sich zu nehmen.

Oliver Selke für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt

Das Jahr 2016 im Schnelldurchlauf, Wahlen und Aktuelles für 2017 waren die Themen während der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ohe am 19.01.2017 im Gerätehaus der Feuerwehr.

Neben 47 aktiven Kameradinnen und Kameraden sowie 9 Ehrenmitgliedern waren viele Gäste wie Bürgermeister Björn Warmer, Bürgervorsteher Ernst Dieter Lohmann, Revierleiter Karsten Wagner und Gemeindewehrführer Karsten Hein zugegen, um die Versammlung zu verfolgen.

Bürgermeister Warmer lobte während seiner Rede die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Kräfte und war beeindruckt von der Professionalität, sowohl im Einsatzdienst wie auch bei der Präsentation der Wehr und der Durchführung von diversen Veranstaltungen. Gemeindewehrführer Karsten Hein schloss sich den Worten an und bekräftigte, dass die FF Ohe für den Norden Reinbeks unverzichtbar wäre: „Alle Ampeln auf Grün, viele Mitglieder, junges Durchschnittsalter- das ist es, was eine leistungsfähige Feuerwehr ausmacht“.

Insgesamt rückte die Feuerwehr Ohe in 2016 zu 131 Einsätzen aus, die aufgewendete Zeit betrug nur hierfür 1.378 Mannstunden. Glücklicherweise kam es auch in diesem Jahr zu keinen größeren Unfällen auf Seiten der Feuerwehr und es wurden neun Personen sowie fünf Tiere aus einer lebensgefährlichen Zwangslage befreit. Zu den Einsätzen kamen viele Ausbildungs- und Übungsstunden, Erste Hilfe Trainings und natürlich diverse Veranstaltungen, die für die Reinbeker Bürger durchgeführt wurden. Das dieses den Mitgliedern der Wehr neben dem Aufwand auch viel Spaß bringt, zeigen die erfreulichen Veränderungen in den Mitgliederzahlen: mit 7 Neuzugängen in 2016 ist die Zahl der aktiven Mitglieder auf 65 gestiegen, womit sich die Feuerwehr deutlich dem Trend von schwindenden Mitgliederzahlen bei Feuerwehren entgegensetzt.

Wehrführer Oliver Selke beschreibt es: „Mitgliederwerbung ist mittlerweile eine der Kernaufgaben in der Feuerwehr geworden und muss permanent betrieben werden. Wir sind immer auf der Suche nach neuen Männern und Frauen, die Interesse an Technik und der Hilfsbereitschaft für den Nächsten haben. Kurzfristige Maßnahmen helfen leider nicht, um den Mitgliederstand langfristig zu sichern und sich stetig zu verjüngen.“ In diesem Zusammenhang gab es in Ohe 2016 ein großes Ereignis: am 05.06.2016 wurde die erste Kinderfeuerwehr im Kreis Stormarn gegründet. Hier lernen die derzeit 14 Kinder zwischen 6 und 10 Jahren spielerisch die Feuerwehr kennen und können frühzeitig an die Wehr gebunden werden. Neben den ersten Gehversuchen im Bereich der großen Vorbilder haben die Kinder hier vor allem Spaß: Ein Besuch im Hochseilgarten, gemeinsames Backen und Basteln gehören genauso dazu wie der Aufbau eines (kleinen) Löschangriffes. Auch Prävention wurde 2016 wieder groß geschrieben; mit 37 „Einsätzen“ im Bereich der Brandschutzerziehung- und Aufklärung, einem Girls-(and Boys) Day sowie der Organisation des Feuerwehrkaspers hatte Jan Michael Papke wieder viel zu tun. Er ist bei der Feuerwehr Ohe aber auch auf Kreisebene einer der vielen Kameraden, die sich um den wichtigen Sektor der Vorbeugung kümmern.

Technisch wurde in 2016 ebenfalls wieder nachgerüstet: Ein neuer Mannschaftstransporter löst ein in die Jahre gekommenes Fahrzeug ab und die Kameradinnen und Kameraden konnten sich über den ersten Schwung von der neuen Einsatzschutzbekleidung freuen- zukünftig wird die Feuerwehr in Gold/Beige auftreten anstatt im freundlichen Schwarz; Kontamination und Verschmutzung sind hier besser festzustellen und gerade in den dunklen Jahreszeiten sind die Kameraden deutlich besser zu erkennen.

Nach 12 Jahren Amtszeit als Ortswehrführer in Ohe stellte sich Oliver Selke erneut für weitere sechs Jahre zur Verfügung- zuvor bedankte sich sein Stellvertreter Sebastian Szymanski im Namen aller Mitglieder der Wehr für den immensen Zeitaufwand und die geleistete Arbeit. Die Verantwortung und die Vielzahl an Aufgaben, die dieses Amt mit sich bringen sind gewaltig; die Bilanz der letzten zwölf 12 Jahre war allerdings mehr als positiv. So wurden in der Zeit unter Selke mehr als 40 neue Mitglieder gewonnen, die Ausrüstung und Technik stark verbessert und der gesamte Fahrzeugpark erneuert. Neue taktische Vorgehensweisen und Abläufe wurden ebenfalls in die Wehr integriert: „Und so steht Olli heute an der Spitze einer hoch motivierten und aktiven Feuerwehr, die technisch hervorragend für Einsätze gerüstet ist und sich auf einem sehr hohem Niveau bewegt“, so Szymanski in seiner Rede. Die Kameradinnen und Kameraden bestätigten Selke in einer Wahl mit 44 Stimmen im Amt als Ehrenbeamter und damit für weitere sechs 6 Jahre als Wehrführer.

Im weiteren Verlauf wurden die Kameraden Kjell Sonnenberg, Robin Warnke und Kai Zylau nach ihrem Anwartschaftsjahr in den aktiven Dienst aufgenommen. Der Leiter der Kinderabteilung, Andy Peters wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Auszeichnungen durch die Wehr bzw. der Stadt Reinbek für langjährige Mitgliedschaft nahmen die Kameraden Mathias Stuckenbröker (20 Jahre) und Hans Gunter Bostel (40 Jahre) entgegen.

Nächster Versuch – Sirenenprobe rund ums Kraftwerk

Probebetrieb der ortsfesten Sirenenanlagen

Der nächste Probebetrieb zur Überprüfung der Sirenenanlagen im 25 km-Radius um die kerntechnische Anlage in Geesthacht wird am

Donnerstag, 12.01.2017 von 10:15 Uhr bis 10:20 Uhr

durchgeführt.

Bei diesem Probebetrieb wird das Signal „Rundfunkgeräte einschalten – auf Durchsagen achten“ (eine Minute auf- und abschwellender Heulton) verbreitet. Für die Bürgerinnen und Bürger sind mit dieser Überprüfung keine Verhaltensmaßregeln verbunden.

Allein in Ohe und Sachsenwaldau werden drei Sirenen geprüft

Tannenbaumschreddern der FF Ohe entfällt

Aber für Ersatz ist gesorgt!

in diesem Jahr sollten die Oher auf den Weinachtsbaum-Abholtermin der AWSH achten (14.01.2017), denn die FF Ohe nimmt den Baum leider nicht mehr entgegen. Das beliebte Tannenbaumschreddern an der Wache entfällt. In den vergangenen Jahren konnten die Oher Ihren Baum schreddern lassen und sich bei Heißgetränken und warmer Suppe stärken. Der erste Samstag nach dem Dreikönigstag stand fest verankert im Terminkalender der Gäste. Jetzt müssen sie umplanen. Denn es gibt für sie, unsere Förderer, Freunde und Nachbarn, einen kleinen “Neujahrsempfang”, der in diesem Jahr am 15. Januar um 11:00 Uhr in der beheizten Halle des Feuerwehrhauses stattfindet.

Antreten anlässlich des Volkstrauertages

Oher Feuerwehrleute gedenken ihrer verstorbenen Kameraden

Für die Feuerwehren ist der Volkstrauertag nicht mehr nur ein Tag an dem der im Krieg gefallenen Soldaten gedacht wird. Vielmehr ist es ein Tag in Gedenken an ihre verstorbenen Mitglieder, die an ihrer Seite Dienst zum Wohle der Bürger ihrer Heimat leisteten.

Der Volksbund für Kriegsgräberfürsorge e.V. versteht diesen Gedenktag auch mit zunehmendem Abstand vom Krieg als einen Tag der Trauer. Der Volkstrauertag ist aber auch zu einem Tag der Mahnung zu Versöhnung, Verständigung und Frieden geworden.

Auch im Jahr 2016 mussten die Oher Retter wieder von zwei Kameraden Abschied nehmen. Für sie gehört dieser Dienst, wenn auch ein trauriger Anlass, zu ihrem Hobby.

Laternelaufen mit der FF Ohe am 04.11.2016 um 18:00 Uhr

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne

Der Herbst beginnt, die Tage werden kürzer und das Wetter lädt eher dazu ein, sich in der warmen Wohnung aufzuhalten. In dieser Zeit vertreiben die Lichter von Laternenumzügen die Dunkelheit und fröhliches Kinderlachen dringt durch die Straßen. Eine schöne Tradition, die natürlich auch in diesem Jahr von der Feuerwehr Ohe fortgeführt wird.

Am 4. November ab 18.00 Uhr   wartet der Spielmannszug Alt-Reinbek am Feuerwehrhaus Ohe um ab 18:30 Uhr mit Musik und guter Laune durch Ohe zu ziehen.

Zum krönenden Abschluss werden am Feuerwehrhaus Getränke aller Art sowie knackige Grillwürste und andere Leckereien bereit gehalten.

Einfach mal abtauchen und Stress abbauen

FF Ohe erhält Spende, um belastende Einsätze aufzuarbeiten

Teilweise sind es schreckliche Szenen mit denen Feuerwehrleute im Einsatz konfrontiert werden. Vor allem Verkehrsunfälle mit Personenschäden können sehr belastend für die Retter sein. Aufgrund solcher Einsätze unterstützen die Oher Eheleute Peter und Karin Fischer die Feuerwehr und übergaben eine Spende in Höhe von 350 Euro an die Ortswehr Ohe. Fischers ist es ein besonderes Bedürfnis mit dieser Unterstützung die Arbeit der Einsatz- und Führungskräfte nach belastenden Einsätzen zu würdigen. „Die Kameradinnen und Kameraden sollen negative Erlebnisse schnell verarbeiten und mehr für ihre Gesundheit tun, die sie jeden Tag für die Bürgerinnen und Bürger Reinbeks riskieren“, wünscht sich der Handwerksmeister Peter Fischer. Der Inhaber der Tischlerei Fischer hat zudem ein passendes Schild in Ohe aufgestellt, um die Arbeit der drei Reinbeker Wehren in der Öffentlichkeit hervorzuheben. Ohes Wehrführer Oliver Selke ist erfreut über die Spende. Er weiß wie wichtig es für Führungskräfte ist, nach belastenden Einsätzen auf die Mannschaft zu achten. Für die Aufarbeitung steht den Rettern ein speziell geschultes Team des Kreisfeuerwehrverbands zur Verfügung. Nach einem ermutigenden Gespräch ist es aber auch wichtig durch viel Bewegung Adrenalin abzubauen. Deshalb wird das Geld in Freikarten für´s Freizeitbad Reinbek investiert. „Einfach mal Abtauchen und Stress abbauen, – einfach wieder runter kommen“, beschreibt Selke den Nutzen. Dabei tut die Bewegung nicht nur nach dem Einsatz gut, sondern wirkt auch präventiv: „Je mehr Stress wir im Leben haben, umso anfälliger sind wir für akute Belastungsstörungen. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu einer posttraumatischen Belastungsstörung kommen! Sport hilft bei der Aufarbeitung sehr.”

Löschmeister Stuckenbröker für 40 aktive Jahre geehrt

Mitglieder der FF Ohe trafen sich zur Versammlung

“Kameradschaft ist das Band, das uns alle umschließt und das Fundament unserer Stärke” lautet ein Satz im Gelöbnis, welches am vergangenen Donnerstag drei junge Anwärter ablegten, als sie in die aktive Abteilung übernommen wurden. Bei Karl-Heinz Stuckenbröker liegt dieser Moment bereits 40 Jahre zurück, der Satz ist bei ihm jedoch fest im Herzen verankert. Wehrführer Oliver Selke ehrte den Löschmeister mit dem Dienstzeitabzeichen und bedankte sich für vier Jahrzehnte außerordentlichen Engagements. Stuckenbröker hat sich immer sehr für den guten Zusammenhalt der Truppe eingesetzt und viele Veranstaltungen zur Kameradschaftsförderung organisiert. Zu den öffentlichen Veranstaltungen trommelte er die Bevölkerung zusammen und sorgte als gelernter Koch immer für reichlich gutes Essen. Er war 18 Jahre lang der Kassenwart der Wehr und hielt sehr guten Kontakt zu ihren rund 140 Fördermitgliedern. Stolz sind seine Kameraden auch im Bezug auf seine herausragende Arbeit in der Deutsch-Finnischen Beziehung. Stehen Treffen mit den Freunden aus Padasjoki an, ist der vierfache Opa ganz vorne mit dabei. Zudem stellte “Stucki” die Weichen für die Zukunft dieser Freundschaft und festigte sie deutlich. Bei zahlreichen seiner Aufgaben erhielt er immer viel Unterstützung von seiner Frau Marianne. Beide reisen gern und oft nach Finnland, um auch private Freundschaften zu pflegen. “Es war, ist und bleibt eine schöne Zeit mit meinen Kameraden dieser Wehr”, bedankt sich der 65 jährige für die Erlebnisse und lobt die Arbeit der Truppe: “Ich bin stolz auf den Nachwuchs und die gute Arbeit der Wehrführung”.

Auf der satzungsgemäßen Mitgliederversammlung wurden die drei Anwärter Thomas Wiese, Julia Schultz und Natascha Sigeneger einstimmig ins Team aufgenommen und zum Dienstgrad Feuerwehrmann, bzw. Feuerwehrfrau befördert; Sigeneger erhielt aufgrund einer vorherigen Mitgliedschaft in einer FF bereits die Dienstgradabzeichen zur Oberfeuerwehrfrau. Thobias Bohlens wurde zum Oberfeuerwehrmann befördert und der Schriftführer Rico Sachs ist jetzt Löschmeister. Gruppenführer Thomas Bohlens freut sich über die Ehrung für eine 10-jährige aktive Mitgliedschaft in der Ortswehr Ohe.

Kaum ein Feuerwehrmann kommt so hoch hinaus

Leiter des Feuerwehrflugdienstes kommt aus Ohe

Sein Einstieg zum Aufstieg in der freiwilligen Feuerwehr begann bereits 1976, als Hans Gunter Bostel (58) in den aktiven Dienst seiner Heimatwehr Ohe eintrat. »Der frühere Wehrführer ließ über meinen Vater ausrichten, dass ich dringend mal eben zur Feuerwehr kommen soll«, erinnert sich der damals 17jährige junge Mann. Nichtsahnend machte er sich auf den Weg zur Wache und wurde prompt zum Mitglied rekrutiert. Damit begann ein Hobby, das in den darauffolgenden 40 Jahren voller Aktivitäten steckte und nie langweilig werden sollte. Ob als Gruppenführer, Schriftwart auf Orts- und Gemeindewehrebene, oder als Festausschuss; der Brandmeister übte viele Funktionen sehr zur Zufriedenheit seiner Kameraden aus, woraufhin sie ihn 2002 zum stellvertretenden Ortswehrführer wählten. Nachdem diese Zeit als Ehrenbeamter vorüber ging war mit seinem herausragenden Engagement jedoch noch lange nicht Schluss: Bostel meldete sich im Oktober 2007 beim Feuerwehrflugdienst an! 

Die Aufgabe des Flugdienstes besteht im Wesentlichen darin, Großschadenslagen wie Waldbrände oder Hochwasserkatastrophen aus der Luft zu erkunden und Lageberichte an die örtliche Einsatzleitung am Boden zu übermitteln. Was zunächst einfach klingt muss allerdings mit viel Aufwand organisiert werden. Denn der Flugdienst verfügt über kein eigenes Flugzeug, sondern muss sich die benötigten Maschinen chartern. »Die Piloten sind teilweise Mitglieder aus Feuerwehren und teilweise Privatpersonen«, schildert Bostel die damit verbundene erforderliche Organisation. Und die kennt wohl kaum jemand besser als er. Denn seit März 2013 leitet er als Fachwart die gemeinsame Flugbeobachtung der Kreise Stormarn und Segeberg. Erstellung von Dienstplänen, Durchführungen von Versammlungen, Übungs- und Ausbildungsorganisation zählen zu seinem Aufgabengebiet. »Starten wir am Flughafen Hartenholm, Lübeck, Uetersen oder Neumünster? Alles Fragen die vorher zu klären sind«, weiß der erfahrene Feuerwehrmann. Dass er Adleraugen hat, beweist er nicht nur in der Luft, sondern auch bei der Budgetplanung und in der Administration, – ihm entgeht kein wichtiges Detail. Dabei ist es notwendig und ihm sehr wichtig im engen Kontakt mit den Kreisfeuerwehrverbänden und Kreiswehrführern zu stehen, die dieser Abteilung übergeordnet sind. Er sorgt für Transparenz und klärt gern über seine Aufgaben und die Arbeit seiner 20 Mann starken Truppe auf.

Hans Gunter Bostel ist ein Mann der es hoch hinaus geschafft hat, aber dabei nie wirklich “abgehoben” ist. Dies schätzen vor allem die Kollegen seiner Heimatwehr Ohe an dem Organisationstalent.

Hans Gunter Bostel (2. von rechts) bei der Stabsarbeit während des Elbe-Hochwassers 2013